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	Kommentare zu: Nachhaltige Reisetipps &#8211; Grüner Urlaub geht viel leichter als gedacht	</title>
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	<description>Tipps für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Alltag - Schritt für Schritt</description>
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		<title>
		Von: speedy		</title>
		<link>https://www.livelifegreen.de/nachhaltige-reisetipps-nachhaltigkeit-urlaub/#comment-17914</link>

		<dc:creator><![CDATA[speedy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:53:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Alex,

ich finde deinen Artikel super! Endlich mal jemand, der auch kritisch übers eigene Fliegen nachdenkt – das ist ja wirklich wichtig. Die Idee mit dem Zug statt Auto ist eine tolle Erinnerung, ich versuch das jetzt öfter. Aber was mir besonders gut gefällt, ist dein Tipp mit dem lokalen Einkauf und dem Müll vermeiden. Das ist alles so praktisch und echt umsetzbar. Ich finde es gut, dass du sagst, dass Nachhaltigkeit nicht immer kompliziert sein muss, sondern einfach anfangen kann. Das motiviert mich wirklich, beim nächsten Urlaub bewusster zu sein. Danke für deine Tipps!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Alex,</p>
<p>ich finde deinen Artikel super! Endlich mal jemand, der auch kritisch übers eigene Fliegen nachdenkt – das ist ja wirklich wichtig. Die Idee mit dem Zug statt Auto ist eine tolle Erinnerung, ich versuch das jetzt öfter. Aber was mir besonders gut gefällt, ist dein Tipp mit dem lokalen Einkauf und dem Müll vermeiden. Das ist alles so praktisch und echt umsetzbar. Ich finde es gut, dass du sagst, dass Nachhaltigkeit nicht immer kompliziert sein muss, sondern einfach anfangen kann. Das motiviert mich wirklich, beim nächsten Urlaub bewusster zu sein. Danke für deine Tipps!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frau Grün		</title>
		<link>https://www.livelifegreen.de/nachhaltige-reisetipps-nachhaltigkeit-urlaub/#comment-419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frau Grün]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 07:49:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.livelifegreen.de/nachhaltige-reisetipps-nachhaltigkeit-urlaub/#comment-418&quot;&gt;Traude &quot;Rostrose&quot;&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Traude,
jaja, es ist nicht immer einfach mit der Nachhaltigkeit. Nicht im Alltag und auch nicht im Urlaub. Ich bin früher auch sehr viel und weit gereist. Ein Jahr ohne Fernreise war kaum denkbar und kaum war ich unterwegs, fing im Kopf bereits die Planung für den nächsten Trip statt. Eines kann ich persönlich allerdings aus der Retrospektive allerdings sagen: Heute würde ich einiges anders machen.
Klar, unterstützt man mit Eintrittsgeldern und Co. viel Gutes. Im Großen und Ganzen sind die Konsequenzen aber glaube ich eher negativ. Wir Urlauber haben Bedürfnisse. Jede Menge davon. Angefangen von der selbstverständlichen Klimaanlage in jedem Zimmer, von durchgehendem Strom und Wifi, von Essen wie Zuhause, kalten Getränken, frischen Laken und und und. Selbst wenn man sich für nicht pingelig und unkompliziert hält (was für mich ebenso gilt ;-) müssen Einheimische den Standard meist gewaltig verändern. Die Menschen passen sich den Touristen an, nicht umgekehrt.
Wir alle wollen es immer schön authentisch und individuell. Wir wollen an Orte, die nicht so &quot;touristisch&quot; sind. Hhhhmmmm. Mittlerweile sehe ich das MEHR als skeptisch. Am Ende sitzen alle doch am selben Strand und bringen die selben Souvenirs mit nach Hause. Und sie erzählen alle die selben Heldenmärchen vom letzen &quot;Abenteuer&quot;Urlaub. 
Ich glaube (und das galt auch für mich) Reisen ist zum Status geworden. Man reist heute eben, weil man es sich leisten kann und weil man das heute eben so macht. Je weiter und exotischer umso besser. 
Ich persönlich habe mich beim Urlaub im Bayerischen Wald allerdings schon deutlich besser erholt als auf so mancher Fernreise ;-)...
Allerliebste Grüße
Alex

p.s. Vielen Dank für den tollen Link. Da schau ich gleich mal rein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.livelifegreen.de/nachhaltige-reisetipps-nachhaltigkeit-urlaub/#comment-418">Traude &#8222;Rostrose&#8220;</a>.</p>
<p>Hallo liebe Traude,<br />
jaja, es ist nicht immer einfach mit der Nachhaltigkeit. Nicht im Alltag und auch nicht im Urlaub. Ich bin früher auch sehr viel und weit gereist. Ein Jahr ohne Fernreise war kaum denkbar und kaum war ich unterwegs, fing im Kopf bereits die Planung für den nächsten Trip statt. Eines kann ich persönlich allerdings aus der Retrospektive allerdings sagen: Heute würde ich einiges anders machen.<br />
Klar, unterstützt man mit Eintrittsgeldern und Co. viel Gutes. Im Großen und Ganzen sind die Konsequenzen aber glaube ich eher negativ. Wir Urlauber haben Bedürfnisse. Jede Menge davon. Angefangen von der selbstverständlichen Klimaanlage in jedem Zimmer, von durchgehendem Strom und Wifi, von Essen wie Zuhause, kalten Getränken, frischen Laken und und und. Selbst wenn man sich für nicht pingelig und unkompliziert hält (was für mich ebenso gilt 😉 müssen Einheimische den Standard meist gewaltig verändern. Die Menschen passen sich den Touristen an, nicht umgekehrt.<br />
Wir alle wollen es immer schön authentisch und individuell. Wir wollen an Orte, die nicht so &#8222;touristisch&#8220; sind. Hhhhmmmm. Mittlerweile sehe ich das MEHR als skeptisch. Am Ende sitzen alle doch am selben Strand und bringen die selben Souvenirs mit nach Hause. Und sie erzählen alle die selben Heldenmärchen vom letzen &#8222;Abenteuer&#8220;Urlaub.<br />
Ich glaube (und das galt auch für mich) Reisen ist zum Status geworden. Man reist heute eben, weil man es sich leisten kann und weil man das heute eben so macht. Je weiter und exotischer umso besser.<br />
Ich persönlich habe mich beim Urlaub im Bayerischen Wald allerdings schon deutlich besser erholt als auf so mancher Fernreise ;-)&#8230;<br />
Allerliebste Grüße<br />
Alex</p>
<p>p.s. Vielen Dank für den tollen Link. Da schau ich gleich mal rein.</p>
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		<title>
		Von: Traude "Rostrose"		</title>
		<link>https://www.livelifegreen.de/nachhaltige-reisetipps-nachhaltigkeit-urlaub/#comment-418</link>

		<dc:creator><![CDATA[Traude "Rostrose"]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 16:11:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.livelifegreen.de/?p=1814#comment-418</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Alex,
Sunny vom Blog Sunnys Side schickte mir deinen Link und meinte, wir beide könnten einander eventuell etwas zu sagen haben. Ja, sieht so aus!  Nicht nur was Bienenhotels &#038; Co. betrifft - auch in Sachen Reisen. Wobei ich dir gestehen muss, dass ich in meinem Leben schon viel gereist bin, zweimal davon auch mit dem Kreuzfahrtschiff (zuletzt 2017 nach Island - wir versuchen das so gut wie möglich abzuwägen: Wie groß ist der Reisewunsch, gibt es alternative Möglichkeiten, wie leistbar sind die für uns...?). Und dass ich - solange es irgendwie geht - noch möglichst viele Flecken von der Welt sehen will. Australien, Neuseeland und der gesamte südamerikanische Kontinent sowie Kanada zählen im Moment zu meinen Haupt-Sehnsuchtszielen. (Da ist mit der Bahn leider nicht viel drin - gegen LAANGE Aufenthalte hätte ich jedenfalls nichts einzuwenden ;-)). Aber Gedanken um Nachhaltigkeit drängen sich mir trotzdem von Jahr zu Jahr mehr auf. Seit einer Weile schon schreibe ich den Zimmermädchen Zettel, dass ich es WIRKLICH ernst meine und KEIN neues Handtuch /Badetuch will, wenn ich es NICHT auf den Boden werfe. Unsere erste Reise heuer  (2,5 Wochen im Februar) ging nach Thailand, natürlich per Flieger - wir baten die Zimmermädchen außerdem erfolgreich darum, unser Bettzeug NICHT jeden zweiten Tag auszutauschen, das wäre nämlich dort üblich gewesen.) Den Veranstaltern der Island-Kreuzfahrt habe ich nach der Reise mitgeteilt, dass ich die Reise nicht gebucht hätte, hätte ich gewusst, dass das von uns im voraus gekaufte &quot;Wasser-Paket&quot; ausschließlich Wasser der furchtbaren Firma Nestlé enthält (die wir im Alltagsleben boykottieren). Unser letzter Urlaub (2 Wochen Anfang Juni) fand im eigenen Garten statt - abgesehen von drei Tagen und drei Nächten in Budapest, wo wir per Bahn hinfuhren. Aber ich fand den Urlaub daheim nicht erholsam - zu viel Alltag, das wird also wohl nicht Standard werden bei uns. Unser nächster Urlaub findet im Herbst statt, ein Wanderurlaub im eigenen Land, Anfahrt per PKW (der immerhin &quot;halb-elektrisch&quot; ist, sprich ein Plug-In-Hybrid). Was unseren Namibia-Urlaub im Herbst 2016 betrifft, kopiere ich dir hier mal den Text, den ich auch in meinem Reisebericht geschrieben habe: &quot;Es mag zwar stimmen, dass Reisen nicht gut für den Ökologischen Fußabdruck ist, aber wie viele Angelegenheiten hat auch dieses Ding zwei Seiten. Denn indem wir uns für Wildtiere interessieren und Naturreservate oder Projekte wie den Cheetah Conservation Fund durch Eintrittsgelder und Fotopirschfahrten finanziell unterstützen, helfen wir mit, die Wilderei bzw. das Abknallen von Geparden durch Farmer zu bekämpfen. Indem wir Lodges und andere Einrichtungen für Touristen nützen, sorgen wir für Arbeitsplätze. Und die Lodges, in denen wir wohnten, waren außerdem teilweise wahre 
&quot;Öko-Vorbilder&quot;, die z.B. mit Solarenergie versorgt werden und bei deren Errichtung ausschießlich natürliche Materialien verwendet wurden.&quot; 
&quot;Echtes&quot; Green Travelling haben wir noch nicht ausprobiert, aber ich bin zu allen Schandtaten bereit! 
Herzliche Rostrosengrüße, Traude
PS: Ich würde mich freuen, wenn du diesen Beitrag (und gerne auch immer wieder mal andere deiner umweltfreundlichen Postings, gerne auch ältere) bei meiner Aktion ANL verlinkst.  ANL = Achtsamkeit + Nachhaltigkeit + Lebensqualität = A New Life ... Das Linkup ist gerade offen (noch bis zum 1. Juli), hier ist der Link:  https://rostrose.blogspot.com/2018/06/anl-30-uber-essbare-landschaften-und.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Alex,<br />
Sunny vom Blog Sunnys Side schickte mir deinen Link und meinte, wir beide könnten einander eventuell etwas zu sagen haben. Ja, sieht so aus!  Nicht nur was Bienenhotels &amp; Co. betrifft &#8211; auch in Sachen Reisen. Wobei ich dir gestehen muss, dass ich in meinem Leben schon viel gereist bin, zweimal davon auch mit dem Kreuzfahrtschiff (zuletzt 2017 nach Island &#8211; wir versuchen das so gut wie möglich abzuwägen: Wie groß ist der Reisewunsch, gibt es alternative Möglichkeiten, wie leistbar sind die für uns&#8230;?). Und dass ich &#8211; solange es irgendwie geht &#8211; noch möglichst viele Flecken von der Welt sehen will. Australien, Neuseeland und der gesamte südamerikanische Kontinent sowie Kanada zählen im Moment zu meinen Haupt-Sehnsuchtszielen. (Da ist mit der Bahn leider nicht viel drin &#8211; gegen LAANGE Aufenthalte hätte ich jedenfalls nichts einzuwenden ;-)). Aber Gedanken um Nachhaltigkeit drängen sich mir trotzdem von Jahr zu Jahr mehr auf. Seit einer Weile schon schreibe ich den Zimmermädchen Zettel, dass ich es WIRKLICH ernst meine und KEIN neues Handtuch /Badetuch will, wenn ich es NICHT auf den Boden werfe. Unsere erste Reise heuer  (2,5 Wochen im Februar) ging nach Thailand, natürlich per Flieger &#8211; wir baten die Zimmermädchen außerdem erfolgreich darum, unser Bettzeug NICHT jeden zweiten Tag auszutauschen, das wäre nämlich dort üblich gewesen.) Den Veranstaltern der Island-Kreuzfahrt habe ich nach der Reise mitgeteilt, dass ich die Reise nicht gebucht hätte, hätte ich gewusst, dass das von uns im voraus gekaufte &#8222;Wasser-Paket&#8220; ausschließlich Wasser der furchtbaren Firma Nestlé enthält (die wir im Alltagsleben boykottieren). Unser letzter Urlaub (2 Wochen Anfang Juni) fand im eigenen Garten statt &#8211; abgesehen von drei Tagen und drei Nächten in Budapest, wo wir per Bahn hinfuhren. Aber ich fand den Urlaub daheim nicht erholsam &#8211; zu viel Alltag, das wird also wohl nicht Standard werden bei uns. Unser nächster Urlaub findet im Herbst statt, ein Wanderurlaub im eigenen Land, Anfahrt per PKW (der immerhin &#8222;halb-elektrisch&#8220; ist, sprich ein Plug-In-Hybrid). Was unseren Namibia-Urlaub im Herbst 2016 betrifft, kopiere ich dir hier mal den Text, den ich auch in meinem Reisebericht geschrieben habe: &#8222;Es mag zwar stimmen, dass Reisen nicht gut für den Ökologischen Fußabdruck ist, aber wie viele Angelegenheiten hat auch dieses Ding zwei Seiten. Denn indem wir uns für Wildtiere interessieren und Naturreservate oder Projekte wie den Cheetah Conservation Fund durch Eintrittsgelder und Fotopirschfahrten finanziell unterstützen, helfen wir mit, die Wilderei bzw. das Abknallen von Geparden durch Farmer zu bekämpfen. Indem wir Lodges und andere Einrichtungen für Touristen nützen, sorgen wir für Arbeitsplätze. Und die Lodges, in denen wir wohnten, waren außerdem teilweise wahre<br />
&#8222;Öko-Vorbilder&#8220;, die z.B. mit Solarenergie versorgt werden und bei deren Errichtung ausschießlich natürliche Materialien verwendet wurden.&#8220;<br />
&#8222;Echtes&#8220; Green Travelling haben wir noch nicht ausprobiert, aber ich bin zu allen Schandtaten bereit!<br />
Herzliche Rostrosengrüße, Traude<br />
PS: Ich würde mich freuen, wenn du diesen Beitrag (und gerne auch immer wieder mal andere deiner umweltfreundlichen Postings, gerne auch ältere) bei meiner Aktion ANL verlinkst.  ANL = Achtsamkeit + Nachhaltigkeit + Lebensqualität = A New Life &#8230; Das Linkup ist gerade offen (noch bis zum 1. Juli), hier ist der Link:  <a href="https://rostrose.blogspot.com/2018/06/anl-30-uber-essbare-landschaften-und.html" rel="nofollow ugc">https://rostrose.blogspot.com/2018/06/anl-30-uber-essbare-landschaften-und.html</a></p>
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