Ende der Plastik-Fastenzeit – Mein Fazit: Natürlich Weitermachen!

Wie geht es nach meiner Plastik-Fastenzeit weiter?

Die Eiersuche liegt hinter uns und weil wir so gut darin waren, liegen nun gefühlte Tonnen an Schokolade und anderem Süßkram (schwer) in unseren Bäuchen. Ostern ist vorbei. Auch meine Plastik-Fastenzeit ist offiziell zu Ende und die Frage ist: Was bleibt? Zeit für mein persönliches Fazit.

Es waren 40 sehr interessante Tage mit vielen neuen Erfahrungen auf bislang unbekannten, plastikfrei(er)en Wegen.

Manchmal war es zwar sehr unbequem meinen Plastik-Konsum so intensiv zu hinterfragen. Im Laufe der Wochen jedoch wurde meine Neugier immer größer die Dinge anders zu machen als normal. Ich wurde immer experimentierfreudiger. Haarseife statt Shampoo aus der Plastikflasche (dazu bald mehr), selbstgemachte Zahncreme statt Pasta aus der Kunststofftube und ein Deo Marke Eigengemisch. Plötzlich ist vieles möglich, worüber ich vorher noch nie nachgedacht hatte. Nicht alle meiner Versuche haben auf Anhieb perfekt funktioniert (siehe selbstgemachte Zahnpasta), aber

Plastikfrei macht definitiv Lust auf mehr und Plastik ist nicht unersetzlich.

Es gibt so viele Hebel, an denen man ansetzen kann und so viele Stellschrauben, an denen man drehen kann. Gerade weil Kunststoff so eine große Rolle in unserem Leben spielt gibt es unzählige Möglichkeiten nach und nach weniger davon zu gebrauchen und auch zu verbrauchen. Und mit jedem kleinen Erfolg steigt die Motivation weiterzumachen. Ganz habe ich es (noch) nicht geschafft Plastik aus meinem Leben zu verbannen, aber ich arbeite daran. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich habe Blut geleckt und meine Plastik-Fastenzeit war erst der Anfang. Mein Kopf ist voller Ideen und Inspiration und ich kann es gar nicht erwarten den nächsten Versuch zu starten.

Auch wenn die Plastik-Fastenzeit vorbei ist, mein Verzicht auf Plastik geht weiter.

Mit viel Neugier und Experimentierfreudigkeit… seid ihr dabei?

 

 


Tipps zum Weiterlesen:
Share

Kommentar verfassen